Navigation

Verschiedene Techniken das Skilanglaufs

Langlauf ist nicht gleich Langlauf. Je nach bevorzugter Lauftechnik unterscheiden sich auch die Langlaufski voneinander. Darauf sollte man auch achten, wenn man Langlaufski für Kinder kauft. Beim klassischen Langlaufski für Kinder und Erwachsene ist die Mitte der Skier leicht nach oben gebogen.

Diese Stelle ist die Steigzone. Beim Gleiten hat die Mitte keine Bodenberührung. Anders ist es bei einseitiger Belastung, wie zum Beispiel dem Steigen am Berg. Beim Steigen wird die Mitte fest auf den Boden gedrückt und bildet damit eine perfekte Steighilfe. Eine neue Art des Skilanglaufens ist das Skating. Diese Langlaufski verzichten auf die Steigzone und liegen somit komplett auf dem Boden auf. Beim Skating dienen die Kanten der Langlaufski als Steighilfe. Als Kompromiss gibt es auch Skier, die für beide Techniken geeignet sind. Diese Ski sind aber nicht wirklich als Langlaufski für Kinder geeignet. Wichtig bei Langlaufskiern ist das Wachsen. Auch Langlaufski für Kinder sollten regelmäßig gewachst werden. Um optimale Gleiteigenschaften zu gewährleisten, gibt es bestimmtes Gleitwachs für die Gleitzonen. Trotzdem unterscheidet man zwischen Wachs und Nowax-Skiern. Bei einem Nowaxski wird ein Steigwachs benötigt, denn sie haben eine mechanische Steighilfe in Form von Schuppen, die das Zurückrutschen an Steigungen verhindern können. Nowaxski sind als Langlaufski für Kinder und für Erwachsene geeignet. Viele Fachhändler bieten inzwischen einen besonderen Service für Langlaufski für Kinder an. Dieser Service ist ein Leasing der Langlaufski für Kinder. Da Kinder sehr schnell aus ihren Skiern herauswachsen, kann man sie gegen eine geringe Tausch Gebühr regelmäßig gegen größere Ski wechseln.